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Spitzbergen - Nordost-Grönland - Scoresby Sund, inkl. langen Wanderungen
Expeditionsreise von Longyearbyen nach Akureyri mit Tundra, Fjorden, Eis und optionalen langen Wanderungen.
Auf dieser Reise mit 14 Tagen/13 Nächten an Bord der m v Plancius fahren Sie von Spitzbergen nach Nordostgrönland bis in den Scoresby Sund und weiter nach Island, mit Chancen auf Wale, Robben, Moschusochsen und sehr gute Nordlichtchancen.
ID: 1830771 in Grönland, Spitzbergen, Arktis, Scoresby Sund ●●●●● 160 Bewertungen
14 Tage / 13 Nächte
Expeditionsschiff m/v Hondius, m/v Ortelius, m/v Plancius
Raudfjord an Spitzbergens Nordküste
Kaiser Franz Josef Fjord und Alpefjord
Scoresby Sund mit Eisbergen und Gletscherfronten
Lange Wanderungen bis 15 km möglich
Sehr gute Nordlichtchancen
Spitzbergen - Nordost-Grönland - Scoresby Sund: Der Reiseverlauf
Tag 1: Anreise nach Longyearbyen und Einschiffung
Sie kommen in Longyearbyen an, dem Verwaltungszentrum Spitzbergens auf der größten Insel des Svalbard Archipels. Vor der Einschiffung bleibt Zeit, die ehemalige Bergbaustadt auf eigene Faust zu erkunden. Die Pfarrkirche und das Svalbard Museum bieten einen guten Einstieg in Geschichte und Natur der Region. Obwohl die Umgebung karg wirkt, wurden mehr als hundert Pflanzenarten nachgewiesen. Am frühen Abend gehen Sie an Bord der m v Plancius, und das Schiff verlässt den Isfjord. An der Fjordmündung können Meeressäuger auftreten, und es besteht die Möglichkeit, den ersten Zwergwal der Reise zu sehen. Der Abend dient dem Ankommen an Bord und ersten Einweisungen zu Ablauf und Sicherheit.
Tag 2: Raudfjord, Gletscher und Seevogelklippen
Heute segeln Sie in den Raudfjord an der Nordküste Spitzbergens. Der weitläufige Fjord ist von Gletschern geprägt und bietet gute Bedingungen, um die Küstenlinie und die Eisformen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beobachten. In diesem Gebiet können Ringelrobben und Bartrobben vorkommen, und auch Eisbären sind möglich, weshalb die Beobachtungslage fortlaufend berücksichtigt wird. Die Klippen und Uferbereiche beherbergen zudem aktive Seevogelkolonien, und in geschützten Lagen kann die Vegetation vergleichsweise reich sein. Je nach Bedingungen sind Anlandungen und kürzere Wanderungen möglich, um die Landschaft an Land zu erleben. Der Tag verbindet damit Fjordlandschaft, Eis und Tierbeobachtung, bevor die Route in Richtung Ostgrönland weiterführt.
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Tag 3: Weiterfahrt nach Ostgrönland, Seetag mit Eis und Vogelzug
Die Reise setzt sich in Richtung Ostgrönland fort. Je nach Bedingungen kann am Horizont bereits die gezackte Kante des ostgrönländischen Meereises sichtbar werden, was die Annäherung an arktischere Gewässer markiert. Der Tag ist als Seetag angelegt, bei dem die Beobachtung von Walen und ziehenden Seevögeln im Vordergrund steht. Die Artenzusammensetzung kann sich mit der Nähe zum Eis verändern, und Sichtungen hängen stark von Wetter, Sicht und Seegang ab. An Bord wird die Planung für die kommenden Anlandungen an die lokalen Bedingungen angepasst, da Eis und Wind die Zugänglichkeit der Küsten beeinflussen. Gleichzeitig bietet der Tag Zeit, sich mit dem Ablauf der langen Wanderungen vertraut zu machen, sofern Sie daran teilnehmen möchten. Die Route bleibt flexibel, um auf Eisverhältnisse und mögliche Tierbeobachtungen reagieren zu können.
Tag 4: Ostgrönland in Sicht, weitere Passage entlang von Eis und Küste
Auch heute bleibt die Fahrt nach Ostgrönland der Schwerpunkt. Je nach Lage und Bedingungen kann das Schiff näher an die Eiszone herankommen oder entlang offener Wasserflächen weiterfahren, um sichere Navigation zu gewährleisten. Die Beobachtung von Walen und Seevögeln bleibt zentral, da diese Übergangszonen häufig produktiv sind. Der Tag ist weiterhin als Transit angelegt, zugleich aber mit dem klaren Eindruck, dass sich die Landschaft und die Meeresstruktur mit der Annäherung an Grönland verändern. An Bord werden die Abläufe für die ersten Landgänge vorbereitet, und das Expeditionsteam passt die Tagesplanung an Wetter und Eis an. Für Teilnehmer der langen Wanderungen werden die Rahmenbedingungen nochmals erläutert, da diese Aktivität besondere Anforderungen an Ausdauer und Trittsicherheit stellt. Damit endet die reine Überfahrtphase und leitet in die ersten grönländischen Anlandungen über.
Tag 5: Foster Bay, Myggebugten und erste lange Wanderung
Beim Erreichen Grönlands kann die Route durch Meereis in die Foster Bay führen. Geplant ist eine Anlandung bei Myggebugten. In der Nähe einer alten Jägerhütte, die norwegische Trapper in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nutzten, erstreckt sich eine Tundralandschaft, in der Moschusochsen vorkommen können. In kleinen Seen können Gänse zu sehen sein. Anschließend fährt das Schiff durch den Kaiser Franz Josef Fjord, umgeben von hohen Bergen und hellen Eisbergen im Fjordinnenraum. Alternativ kann der Sofia Sound befahren werden, eine schmalere Wasserstraße. Für Teilnehmer der langen Wanderungen findet heute die erste lange Tour statt, etwa sechs bis sieben Stunden inklusive Pausen. Sie startet an der Myggbukta Station, führt in das Badlanddal und dann nach Süden zur Fangsthytte nahe Kap Bennet. Ein Zodiac fährt parallel zur Küste voraus, um nach Eisbären Ausschau zu halten.
Tag 6: Teufelschloss, Blomsterbugt und Inseln im Antarktischen Sund
Sie erreichen Teufelschloss, einen Berg mit ausgeprägter Schichtgeologie. Auf der anderen Seite des Fjords liegt Blomsterbugt mit dem vorgesehenen Landeplatz, abhängig von Bedingungen. Am Nachmittag geht es in den Antarktischen Sund, wo die Inseln Ruth, Maria und Ella liegen. Maria gilt als der wahrscheinlichste Ort für eine Anlandung. Der Tag verbindet damit markante geologische Formen mit Inseln, die sich für kurze Landgänge und Beobachtung eignen können. Die genaue Abfolge richtet sich nach Wetter, Wind und der Situation an den Anlandestellen. Gleichzeitig bleibt die Tierbeobachtung Teil des Tages, da in diesen Gewässern Seevögel und Meeressäuger auftreten können. Der Tag ist als klassischer Expeditionstag angelegt, bei dem Navigation und Aktivitäten eng miteinander verzahnt sind.
Tag 7: Segelsällskapets Fjord und Alpefjord mit Zodiacfahrt am Gully Gletscher
Am Morgen fahren Sie in den Segelsällskapets Fjord ein, an dessen Nordseite die gestreiften Hänge des Berzeliusgebirges liegen. Geplant ist eine Anlandung am Südufer, wo alte Sedimentformationen unmittelbar sichtbar sind. Eine Wanderung führt in die Nähe eines kleinen Sees, mit guten Chancen, Moschusochsen, Polarhasen und Schneehühner zu sehen. Am Nachmittag fährt das Schiff in den Alpefjord, der nach den spitz zulaufenden Gipfeln benannt ist, die ihn umgeben. Dort ist eine Zodiacfahrt um den Gully Gletscher möglich, der früher den Zugang zum Inneren dieser Gewässer erschwerte. Je weiter Sie in den Fjord vordringen, desto stärker prägen steile Flanken, Eis und die Enge des Fjords das Landschaftsbild. Der Tag kombiniert damit Anlandung, Wanderung und eine Fahrt im Zodiac.
Tag 8: Antarctic Havn, Herbstfarben und Moschusochsen
Die erste Tageshälfte verbringen Sie in Antarctic Havn, einem ausgedehnten Tal, in dem Gruppen von Moschusochsen beobachtet werden können. Zu dieser Jahreszeit zeigt die spärliche Vegetation häufig deutliche Herbstfarben, was die Tundra optisch verändert. Der Tag ist auf ruhige Beobachtung und Wanderungen ausgerichtet, wobei die Route an die Bedingungen und die Tierbewegungen angepasst wird. Neben Moschusochsen sind auch Polarhasen oder Vögel möglich, abhängig von Ort und Zeitpunkt. Die Landschaft wirkt hier offener als in den engen Fjorden, und die Weite des Tals ermöglicht längere Wege ohne alpines Gelände. Der Aufenthalt dient zugleich als Übergang in Richtung Scoresby Sund, der in den folgenden Tagen erreicht wird. Damit bleibt der Tag im Charakter einer Expedition, bei der Naturbeobachtung und Landschaftserlebnis im Vordergrund stehen.
Tag 9: Scoresby Sund, Boons Kyst, Vikingebugt und Milne Land
Heute erreichen Sie den Scoresby Sund und fahren entlang der vergletscherten Boons Kyst. Je nach Bedingungen ist eine Zodiacfahrt an einer Gletscherfront möglich, außerdem ein Besuch der Basaltsäulen und Eisformationen von Vikingebugt. Am Nachmittag ist geplant, an der Ostküste von Milne Land zwischen zahlreichen großen Eisbergen zu segeln. Wenn eine Anlandung in Charcot Havn möglich ist, wird eine Wanderung zum Charcot Gletscher vorgesehen. Danach geht es weiter in Richtung Bjørneøer und in den Øfjord, wo ebenfalls eine Anlandung möglich sein kann. Der Tag ist geprägt von Eisbergen, Gletscherküsten und wechselnden Perspektiven in einem der größten Fjordsysteme der Erde. Die genaue Abfolge hängt von Eis, Wind und Sicht ab, da diese Faktoren die Navigation und Anlandungen bestimmen.
Tag 10: Sorte Ø, Røde Fjord und Harefjord
Ziel ist eine Zodiacfahrt in der Nähe von Sorte Ø, umgeben von Eisbergen. Die blau weißen Eisflächen stehen in starkem Kontrast zu den Sedimenthängen in der Umgebung. Am Nachmittag ist geplant, durch die nördlichen Teile des Røde Fjord zu fahren und in den Harefjord einzulaufen. In diesen Bereichen bestehen Chancen, Moschusochsen zu sehen, und die Tundra kann weiterhin herbstliche Farben zeigen. Der Tag kombiniert damit Zeit auf dem Wasser inmitten von Eisbergen mit der Möglichkeit, an Land oder vom Schiff aus Tiere zu beobachten. Die Route wird an Eisverhältnisse angepasst, da Eisberge und Treibeis die Fahrwasser beeinflussen können. Gleichzeitig bleibt Zeit für Fotografie und ruhige Beobachtung, da die Landschaft in diesem Fjordsystem stark von Licht und Wetter geprägt ist.
Tag 11: Sydkap, große Eisberge und lange Wanderung nach Nordøstbugt
Am Morgen begegnen Sie sehr großen Eisbergen, von denen einige über 100 Meter hoch und mehr als einen Kilometer lang sein können. Viele sind auf Grund gelaufen, da der Fjord in weiten Bereichen nur etwa 400 Meter tief ist. Danach ist eine Anlandung nahe Sydkap vorgesehen, mit Ausblicken auf Hall Bredning und guten Chancen, Polarhasen zu sehen. Heute findet zudem eine lange Wanderung statt, von Sydkap nach Nordøstbugt, etwa 12 Kilometer in nordöstlicher Richtung, bis zur Mündung des Flusses aus Holger Danskes Briller. Geplant ist, am Ufer entlang nach Süden bis Satakajik zu wandern, mit Walwirbeln und den Überresten von Thule Sommerhäusern. Gäste, die nicht an der langen Wanderung teilnehmen, schließen sich an diesem Ort für den zweiten Ausflug des Tages wieder an.
Tag 12: Liverpool Land, Hurry Inlet und Ittoqqortoormiit
Heute erfolgt eine Tundra Anlandung auf Liverpool Land im Hurry Inlet. Am Nachmittag steht Ittoqqortoormiit auf dem Programm, die größte Siedlung im Scoresby Sund mit etwa fünfhundert Einwohnern. Im Postamt können Sie Briefmarken für Postkarten kaufen oder durch den Ort spazieren, um Schlittenhunde und trocknende Felle von Robben und Moschusochsen zu sehen. Anschließend segeln Sie am Nachmittag weiter nach Süden und passieren die Landschaften der Blosseville Küste. Der Tag verbindet damit Tundraerlebnis, Einblicke in eine abgelegene Siedlung und eine längere Passage entlang der Küste. Die genaue Abfolge richtet sich nach Bedingungen und Zeitplan, bleibt jedoch auf diese Stationen ausgerichtet.
Tag 13: Seetag mit Tierbeobachtung und Nordlichtern
Ein Seetag bietet die Möglichkeit, Wale und Seevögel zu beobachten. Gleichzeitig ist dies ein Tag, an dem sich der Blick stärker auf das offene Wasser und die wechselnden Wetterlagen richtet. In der Nacht bestehen sehr gute Chancen, Nordlichter zu sehen, abhängig von Bewölkung und Aktivität. Der Tag dient zudem der Vorbereitung auf die Ankunft in Island, mit Informationen an Bord zu den Abläufen der Ausschiffung. Die Reise nähert sich damit ihrem Ende, während die Beobachtung weiterhin Teil des Tagesrhythmus bleibt. Je nach Bedingungen können Sichtungen auch während der Passage auftreten, weshalb der Ausguck fortlaufend aktiv bleibt. Damit schließt dieser Tag die Expeditionsphase zwischen Grönland und Island ab.
Tag 14: Akureyri, Ausschiffung und optionaler Bustransfer nach Reykjavík
Sie erreichen Akureyri und gehen von Bord. Die Reise endet nach dem Frühstück an Bord mit der Ausschiffung. Auf Wunsch können Sie einen Transfer mit einem gecharterten Bus buchen, eine etwa sechsstündige Fahrt, die im Voraus reserviert werden muss. Ziel ist die Bushaltestelle am Harpa Concert Hall and Conference Centre in Austurbakki in Reykjavík. Anschließend setzen Sie Ihre individuelle Weiterreise fort.
Zusatzinformationen zu langen Wanderungen:
Die langen Wanderungen sind für Gruppen von maximal 24 Personen vorgesehen. Sie werden von zwei bewaffneten Mitgliedern des Expeditionsteams begleitet, zusätzlich fährt ein Zodiac entlang der Küste voraus, um nach Eisbären Ausschau zu halten. Teilnehmer sollten bereit und in der Lage sein, mindestens 15 km in teils unwegsamem Gelände zu gehen, einschließlich Küstenabschnitten, Tundra, niedrigen Hügeln und Flussüberquerungen. Die Wanderungen dauern etwa sechs Stunden inklusive Pausen, in moderatem Tempo und ohne alpines Gelände. Gäste, die nicht teilnehmen, landen morgens am Startpunkt an und werden anschließend zum Endpunkt gebracht, wo am Nachmittag eine zweite Anlandung erfolgt.
Inklusive Spitzbergen - Nordost-Grönland - Scoresby Sund
- Kostenlose Nutzung von Gummistiefeln und Schneeschuhen
- Kostenloses WLAN. Alle Gäste erhalten täglich 1,5 GB Datenvolumen, das alle 24 Stunden erneuert wird
- Kostenlose Dopper-Wasserflasche zur Nutzung während und nach Ihrer Expedition
Zusatzinformation Expeditionsreisen: Der dargestellte Reiseverlauf sowie die genannte Route dienen lediglich als Beispiel und können aufgrund von Wetter-, Eis- und Gezeitenbedingungen sowie aus Sicherheitsgründen jederzeit angepasst oder geändert werden. Bestimmte Anlandungen, Orte oder Routenabschnitte können daher nicht garantiert werden. Der Kapitän und die Expeditionsleitung entscheiden vor Ort über Route, Anlandungen und Tagesprogramm. Wildtiersichtungen können ebenfalls nicht garantiert werden. Anlandungen und Zodiacfahrten sind abhängig von lokalen Bedingungen und behördlichen Vorgaben. Zusatzaktivitäten haben stark begrenzte Plätze; wir empfehlen eine frühzeitige Vorabbuchung Wochen oder Monate vor der Reise, da diese zum Reisezeitpunkt ausgebucht sein können; ihre Durchführung hängt von Wetter-, Eis- und Sicherheitsbedingungen sowie von der Teilnehmerzahl ab. Polarregionen sind abgelegene und dynamische Naturräume, daher können Programmänderungen oder Verzögerungen auftreten.
Diese Bilder zeigen allgemeine Impressionen des Partners und der Umgebung vor Ort. Die ausgewählte Tour kann von diesen Bildern abweichen.
Fr. 20.08.2027 - Do. 02.09.2027
14 Tage ab Longyearbyen, Spitzbergen
Verfügbar auf Anfrage
14 Tage ab Longyearbyen, Spitzbergen
Verfügbar auf Anfrage
ab €7550,-
ab €7550,-
Deck: 2 12m² Geteilte Belegung (max. 4) Einzel Bullauge
ab €9150,-
Deck: 2 12m² Geteilte Belegung (max. 3) Einzel Bullauge
ab €10600,-
Deck: 3 12m² Doppelbett Einzel Bullauge
ab €11650,-
Deck: 4 13m² Doppelbett Standard Fenster
ab €12450,-
Deck: 4 14m² Doppelbett Standard Fenster
ab €13750,-
Deck: 4 & 5 & 6 21m² Doppelbett Standard Fenster
So. 22.08.2027 - Sa. 04.09.2027
14 Tage ab Longyearbyen, Spitzbergen
Verfügbar auf Anfrage
14 Tage ab Longyearbyen, Spitzbergen
Verfügbar auf Anfrage
ab €7550,-
ab €7550,-
Deck: 3 15m² Geteilte Belegung (max. 4) Doppel Bullauge
ab €9150,-
Deck: 3 16m² Geteilte Belegung (max. 3) Doppel Bullauge
ab €10600,-
Deck: 3 13m² Doppelbett Doppel Bullauge
ab €11650,-
Deck: 4 12m² Doppelbett Standard Fenster
ab €12450,-
Deck: 6 19m² Doppelbett Panorama Fenster
ab €13750,-
Deck: 6 21m² Doppelbett Panorama Fenster
ab €15750,-
Deck: 7 19m² Doppelbett Panorama Fenster
ab €16950,-
Deck: 7 27m² Doppelbett Privater Balkon
Di. 24.08.2027 - Mo. 06.09.2027
14 Tage ab Longyearbyen, Spitzbergen
Verfügbar auf Anfrage
14 Tage ab Longyearbyen, Spitzbergen
Verfügbar auf Anfrage
ab €7550,-
ab €7550,-
Deck: 3 12m² Vierfachbelegung Doppel Bullauge
ab €9150,-
Deck: 3 12m² Dreifachbelegung Doppel Bullauge
ab €10600,-
Deck: 3 & 4 11m² Doppelbett Doppel Bullauge
ab €11650,-
Deck: 5 17m² Doppelbett Standard Fenster
ab €12450,-
Deck: 5 17m² Doppelbett Standard Fenster
ab €13750,-
Deck: 5 18m² Doppelbett Standard Fenster
Alle Preise pro Person in Zwei- oder Mehrbettkategorie. Einzelzimmer-Zuschläge, Kinderpreisvorteile etc. auf Anfrage.
Fixe Reisedaten, Zusatztage sind möglich.
Fixe Reisedaten, Zusatztage sind möglich.






































































































































