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Falklandinseln und Südgeorgien: Wildlife Abenteuer 13% Preisvorteil
Eine Expeditionsreise in den subantarktischen Südatlantik mit viel Zeit für Naturbeobachtung, Landgänge und Einblicke in Geschichte und Ökologie.
Diese Reise umfasst 20 Tage/19 Nächte und konzentriert sich auf Besuche großer Seevogelkolonien sowie auf die Beobachtung mehrerer Pinguinarten im Falkland Archipel, unter anderem bei möglichen Anlandungen auf Steeple Jason und New Island. In Südgeorgien stehen sechs volle Tage für wechselnde Küstenabschnitte, große Kolonien und die Beobachtung von See Elefanten in der Hauptzeit der Jungenaufzucht zur Verfügung, ergänzt durch historische Orte wie Grytviken und das Grab von Ernest Shackleton.
ID: 1830425 in Antarktis, Südgeorgien, Subantarktische Inseln, Falklandinseln ●●●●● 521 Bewertungen
20 Tage / 19 Nächte
Expeditionsschiff Ultramarine
drei Tage Falklandinseln
Steeple Jason und New Island
Sechs volle Tage Südgeorgien
Begegnungen mit Seevögeln, Pinguinen und Robben
Grytviken und Shackleton Grab
Überquerung der Antarktischen Konvergenz
Reiseablauf: Falklandinseln und Südgeorgien: Wildlife Abenteuer
Tag 1: Anreise nach Buenos Aires
Nach Ihrer Ankunft in Buenos Aires organisieren Sie den Transfer eigenständig zu Ihrem Gruppenhotel, das im Charterflug und Hotel Paket enthalten ist. Je nach Ankunftszeit bleibt Zeit zum Ankommen, bevor am nächsten Tag die Weiterreise beginnt.
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Tag 2: Flug nach Puerto Madryn und Einschiffung
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Charterflug nach Puerto Madryn in der patagonischen Provinz Chubut an Argentiniens Atlantikküste. Nach der Ankunft wird Ihr aufgegebenes Gepäck direkt in Ihre Kabine an Bord der Ultramarine gebracht, sodass Sie Zeit haben, den Ort zu erkunden. Mit etwas Glück sehen Sie Seelöwen am Strand oder Südkaper vor der Küste. Cafés und Kunsthandwerksmärkte geben Einblicke in das walisisch argentinische Erbe der Region. Am Nachmittag geht es per Gruppentransfer in den Hafen zur Einschiffung. Nach dem Check in beziehen Sie Ihre Kabine für die nächsten 18 Nächte. Das Expeditionsteam stellt sich vor und informiert über Schiff, Abläufe und die Route zu den Falklandinseln und nach Südgeorgien.
Tag 3: Seetag auf dem Weg zu den Falklandinseln
Das Schiff nimmt Kurs auf die Islas Malvinas, die Falklandinseln, für die mindestens drei Tage Erkundungszeit vorgesehen sind. Auf dem Weg durch artenreiche Gewässer sind Seevögel und Meeressäuger möglich, darunter Arten, die weiter südlich seltener sind. Das Expeditionsteam bietet Präsentationen zu Patagonien sowie zu Falklands und Südgeorgien an. Gegen Abend kann die Zahl der Seevögel zunehmen, besonders Albatrosse. Geplant ist die Weiterfahrt zu den selten besuchten nordwestlichen Inseln des Archipels, Brutplätze für zehntausende Vögel, darunter Schwarzbrauenalbatrosse. In dieser Region sind zudem Peale Delfine, Commerson Delfine und Dusky Delfine möglich, gelegentlich auch Bartenwale und Langflossen Grindwale.
Tag 4: Seetag und Annäherung an die äußeren Falklands
Der zweite Seetag dient der weiteren Annäherung an die äußeren Inseln der Falklands und der Vorbereitung auf die ersten Anlandungen. Von Deck aus bestehen weiterhin Chancen auf Seevogel und Meeressäuger Sichtungen. An Bord werden weitere Vorträge angeboten und die Abläufe für Zodiac Fahrten und Landgänge besprochen, bevor das Schiff die nordwestlichen Inseln des Archipels ansteuert.
Tag 5: Falklandinseln, erste Anlandungen je nach Bedingungen
Mit der Ankunft im Falkland Archipel beginnen die Erkundungen per Zodiac und zu Fuß. Da die äußeren Inseln dem offenen Ozean ausgesetzt sind, werden die Anlandestellen nach Wetter und Seegang ausgewählt. Ziel sind sichere Orte mit guten Möglichkeiten zur Beobachtung von Vogelkolonien und Pinguinen, begleitet durch das Expeditionsteam.
Tag 6: Falklandinseln, mögliche Anlandung auf Steeple Jason
Wenn die Bedingungen es erlauben, steht Steeple Jason auf dem Programm, eine schwer zugängliche Insel im Nordwesten. Hier befindet sich die weltweit größte Kolonie von Schwarzbrauenalbatrossen mit geschätzt 100.000 bis 180.000 Brutpaaren. Der Weg führt über unebenes Gelände und durch hohe Tussock Gräser, die auch anderen Vogelarten Lebensraum bieten. Auf der Insel gibt es zudem einen kleinen Schäfer Außenposten und eine Forschungsstation. Ist Steeple Jason nicht erreichbar, werden alternative Ziele mit sicheren Bedingungen gewählt.
Tag 7: Falklandinseln, New Island und Stanley, anschließend Weiterfahrt
Möglich ist ein Besuch von New Island, rund dreißig Seemeilen südlich von Steeple Jason, mit geschützten Buchten und hellen Sandstränden. Hier brüten Schwarzbrauenalbatrosse sowie Magellan Pinguine, Eselspinguine und Südliche Felsenpinguine; häufig sind auch Singvögel und Streifenkarakaras zu sehen. Delfine werden in der Region regelmäßig beobachtet, auch in flachen Gewässern. Je nach Bedingungen können weitere Ziele wie West Point und Saunders Island oder Carcass Island angesteuert werden. In Stanley, der größten Siedlung der Falklands, besuchen Sie unter anderem das Museum (Eintritt inklusive) und sehen das Denkmal aus Kieferknochen von Blauwalen; es bleibt Zeit für ein Restaurant oder einen Pub Besuch. Am frühen Nachmittag setzt das Schiff die Reise fort, um die mehr als 700 Seemeilen nach Südgeorgien zurückzulegen.
Tag 8: Seetag, Überquerung der Antarktischen Konvergenz
Auf dem Weg nach Südgeorgien überqueren Sie die Antarktische Konvergenz, die Grenze zwischen Südatlantik und Südlichem Ozean. Südlich davon ist das Wasser deutlich kälter, und durch das Zusammentreffen der Strömungen entstehen häufig wolkige oder neblige Bedingungen. Diese Zone ist ein wichtiges Nahrungsgebiet, daher sind Albatrosse, Sturmvögel und Sturmtaucher wahrscheinlich, außerdem können Wale auftreten. Weit draußen auf See sind auch Antarktische Seebären möglich.
Tag 9: Seetag, Annäherung an Südgeorgien
Während der weiteren Annäherung an Südgeorgien bleiben Beobachtungen von Seevögeln und Meeressäugern möglich. Eine Zunahme von Prionen und Kormoranen kann auf die Nähe zur Insel hinweisen. An Bord werden die Abläufe und Regeln für Anlandungen in sensiblen Brut und Ruhegebieten nochmals erläutert.
Tag 10: Südgeorgien, erste Anlandungen je nach Wetterlage
In Südgeorgien beginnen die Landgänge an Stränden und in Buchten, deren Auswahl stark vom Wetter abhängt. Die Anlandestellen bieten sehr hohe Chancen auf Begegnungen mit Pinguinen und Robben; zudem ist die Insel ein wichtiges Gebiet für Seevögel wie Albatrosse und Sturmvögel. Das Expeditionsteam begleitet die Ausflüge und vermittelt Hintergrundwissen.
Tag 11: Südgeorgien, Naturbeobachtung und Relikte der Nutzungsgeschichte
Südgeorgien war früher ein wichtiger Standort für Walfänger und Robbenjäger, und an geeigneten Orten sind verlassene Relikte dieser Zeit sichtbar. Gleichzeitig stehen weitere Anlandungen zur Tierbeobachtung im Mittelpunkt. In der Reisezeit Mitte Oktober bis Anfang November kämpfen männliche See Elefanten um Strandabschnitte und Paarungsrechte, mit kurzen intensiven Phasen und Ruhepausen dazwischen.
Tag 12: Südgeorgien, Grytviken und Shackleton Grab
Ein zentraler Programmpunkt ist Grytviken, eine der ersten Walfangstationen in subantarktischen Gewässern. Hier befindet sich das Grab von Sir Ernest Shackleton; traditionell wird am Friedhof ein Toast auf ihn ausgesprochen. Der Besuch verbindet historische Einblicke mit der heutigen Bedeutung der Insel als Lebensraum und Schutzgebiet.
Tag 13: Südgeorgien, Königspinguine und Goldschopfpinguine je nach Bedingungen
Mit der verfügbaren Zeit können weitere Anlandestellen angesteuert werden. Möglich ist der Besuch großer Königspinguinkolonien, darunter St. Andrew’s mit konservativ geschätzt über 150.000 Brutpaaren. Wenn die Bedingungen passen, werden auch Kolonien von Goldschopfpinguinen an exponierten Küsten gesucht, etwa in Hercules Bay, Royal Bay oder Cooper Bay. Zudem sind große Zahlen von Sturmvögeln, darunter Petrels und Prionen, zu erwarten.
Tag 14: Südgeorgien, mögliche King Haakon Bay und Shackleton Route
Wenn es die Bedingungen erlauben, kann King Haakon Bay besucht werden, einschließlich des Strandes, an dem Shackleton und seine Gruppe nach der Fahrt mit der James Caird landeten. Alternativ werden weitere Orte an der windgeschützten Leeseite angesteuert. Geplant ist außerdem, wetterabhängig, eine längere Wanderung entlang des letzten Abschnitts der Route von Shackleton, Worsley und Crean zur Walfangstation Stromness anzubieten.
Tag 15: Südgeorgien, weiterer Erkundungstag
Der letzte volle Tag in Südgeorgien bleibt flexibel, um je nach Wetterfenster weitere Buchten und Strände zu besuchen. Ziel ist es, zusätzliche Beobachtungszeit bei Pinguinen, Robben und Seevögeln zu nutzen, bevor die lange Rückreise nach Südamerika beginnt.
Tag 16: Seetag, Beginn der Rückreise
Für die Rückfahrt nach Südamerika werden mehr als 1.000 Seemeilen zurückgelegt. Die Route führt westwärts durch den Südlichen Ozean, erneut über die Antarktische Konvergenz und nahe der Burwood Bank, einem flachen Unterwasserplateau. Diese Regionen können erneut gute Bedingungen für Vogelbeobachtung und Meeressäuger Sichtungen bieten, während sich die Umwelt schrittweise Richtung Feuerland verändert.
Tag 17: Seetag, Beobachtung und Bordprogramm
Ein weiterer Seetag mit fortlaufendem Bordprogramm und Vorträgen. Je nach Bedingungen sind weiterhin Seevögel und gelegentlich Wale möglich. Gleichzeitig bleibt Zeit, die Reise zu reflektieren und die Einrichtungen an Bord zu nutzen.
Tag 18: Seetag, Annäherung an Südamerika
Mit der Annäherung an den Kontinent können bei guter Sicht die ersten Berge Südamerikas bereits vor Einbruch der Dunkelheit am Horizont erscheinen. In Schelfbereichen sind oft mehr Vögel und gelegentlich Meeressäuger zu beobachten. An Bord erfolgen zudem Hinweise zur Ausschiffung.
Tag 19: Seetag, Fahrt durch den Beagle Kanal Richtung Ushuaia
Nach dem Abendessen fährt das Schiff westwärts durch den Beagle Kanal in Richtung Ushuaia. Diese Passage markiert den Übergang von der offenen See in geschütztere Gewässer und ist der Abschluss der Seetage, bevor am nächsten Morgen die Ausschiffung erfolgt.
Tag 20: Ausschiffung in Ushuaia und Rückflug nach Buenos Aires
Am Morgen erreichen Sie Ushuaia. Nach dem Frühstück erfolgt die Ausschiffung, anschließend der Transfer zum Flughafen für den Gruppen Charterflug zurück nach Buenos Aires, der im Charterflug und Hotel Paket enthalten ist. Mit der Ankunft in Buenos Aires endet das Reiseprogramm.
Unterkunft: Sie übernachten an Bord des Expeditionsschiffes Ultramarine in Ihrer gebuchten Kabinenkategorie. Das Schiff bietet verschiedene öffentliche Bereiche für Vorträge und Beobachtung, darunter eine Panorama Lounge und Bar sowie Außendecks für Tierbeobachtungen. Für die Vorbereitung der Ausflüge stehen Ready Rooms zur Verfügung. Zu den weiteren Einrichtungen zählen unter anderem ein Restaurant, ein Bistro, eine Bibliothek, ein Fitnessbereich sowie Spa und Sauna. Bitte beachten Sie, dass die bordeigenen Hubschrauber auf dieser Reise nicht eingesetzt werden. In Buenos Aires ist am ersten Reisetag ein Gruppenhotel im Rahmen des Charterflug und Hotel Pakets vorgesehen.
Inklusive:
- Gruppenhotel in Buenos Aires im Rahmen des Charterflug und Hotel Pakets
- Charterflüge gemäß Programm inklusive Rückflug Ushuaia Buenos Aires
- Transfers gemäß Programm an den genannten Tagen
- 18 Nächte an Bord der Ultramarine in der gebuchten Kabine
- Premium Verpflegung an Bord mit Auswahl für unterschiedliche Ernährungsweisen
- Vorträge und Präsentationen durch das Expeditionsteam
- Zodiac Fahrten und Anlandungen gemäß Wetter und Programm
- Fotografie Unterstützung durch Guides
- Polar Plunge sofern Bedingungen und Ablauf es erlauben
- alkoholische Getränke an Bord gemäß Bordleistungen
- WLAN an Bord
- Expeditionsparka als Reiseleistung
- Internationale An und Abreise nach Buenos Aires
- Visa und behördliche Gebühren sofern erforderlich
- Reiseversicherung
- Verpflichtende Expeditionsausrüstung und persönliche Kleidung
- Persönliche Ausgaben an Bord
- Kostenpflichtige Abenteueroptionen und Vorabbuchungen
- Reiseverlängerungen vor oder nach dem Programm
- Sea Kayaking
- Paddling Excursion
Zusatzinformation Expeditionsreisen: Der dargestellte Reiseverlauf sowie die genannte Route dienen lediglich als Beispiel und können aufgrund von Wetter-, Eis- und Gezeitenbedingungen sowie aus Sicherheitsgründen jederzeit angepasst oder geändert werden. Bestimmte Anlandungen, Orte oder Routenabschnitte können daher nicht garantiert werden. Der Kapitän und die Expeditionsleitung entscheiden vor Ort über Route, Anlandungen und Tagesprogramm. Wildtiersichtungen können ebenfalls nicht garantiert werden. Anlandungen und Zodiacfahrten sind abhängig von lokalen Bedingungen und behördlichen Vorgaben. Zusatzaktivitäten haben stark begrenzte Plätze; wir empfehlen eine frühzeitige Vorabbuchung Wochen oder Monate vor der Reise, da diese zum Reisezeitpunkt ausgebucht sein können; ihre Durchführung hängt von Wetter-, Eis- und Sicherheitsbedingungen sowie von der Teilnehmerzahl ab. Polarregionen sind abgelegene und dynamische Naturräume, daher können Programmänderungen oder Verzögerungen auftreten.
Diese Bilder zeigen allgemeine Impressionen des Partners und der Umgebung vor Ort. Die ausgewählte Tour kann von diesen Bildern abweichen.
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Di. 19.10.2027 - So. 07.11.2027
20 Tage ab Buenos Aires, Argentinien
Verfügbar auf Anfrage
20 Tage ab Buenos Aires, Argentinien
Verfügbar auf Anfrage
ab €21380,-
13% Preisvorteil
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Deck: 4 & 6 21m² Doppelbett Privater Balkon
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Deck: 4 & 6 28m² Doppelbett Privater Balkon
ab €33436,-
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Deck: 6 33m² Doppelbett Großer privater Balkon
ab €35830,-
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ab €37967,-
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Deck: 6 12m² Einzelkabine Panorama Fenster
ab €44209,-
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Deck: 6 41m² Doppelbett Privater Balkon
ab €48997,-
€56195,-
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Deck: 6 52m² Doppelbett Privater Balkon
Alle Preise pro Person in Zwei- oder Mehrbettkategorie. Einzelzimmer-Zuschläge, Kinderpreisvorteile etc. auf Anfrage.
Fixe Reisedaten, Zusatztage sind möglich.
Fixe Reisedaten, Zusatztage sind möglich.



























































































































































