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Falklandinseln, Südgeorgien und Antarktis 30% Preisvorteil
Expedition ab Ushuaia zu subantarktischen Inseln und zur Antarktischen Halbinsel.
Diese 20-tägige/18-nächtige Reise an Bord führt zu den Falklandinseln Malvinas, nach Südgeorgien und zur Antarktischen Halbinsel durch den Südatlantik und antarktische Gewässer. Zwischen Anlandungen, Vorträgen und Seetagen stehen Tierbeobachtungen, Polarforschungsgeschichte sowie Landschaften aus Fels, Eis und Ozean im Mittelpunkt.
ID: 1830395 Antarktis, Südliche Shetlandinseln, Antarktische Halbinsel, Südgeorgien, Drake-Passage, Falklandinseln, Deception Island, Lemaire-Kanal ●●●●◐ 98 Bewertungen
20 Tage / 19 Nächte
Expeditionsschiff Ocean Albatros, Ocean Victory, MS Seaventure
Falklandinseln Malvinas mit Vogel und Pinguinkolonien
Stanley und Gypsy Cove
Südgeorgien mit Grytviken und Shackleton Grab
Antarktische Halbinsel und Südliche Shetlandinseln
Seetage mit Vorträgen und Einweisungen
Kajakfahren Fotografie Citizen Science Schneeschuhwandern
Falklandinseln, Südgeorgien und Antarktis: Der Reiseverlauf
Tag 1: Anreise nach Ushuaia und Zeit zur Erkundung
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie freundlich begrüßt und zu einem der Partnerhotels gebracht, das in die Landschaft Patagoniens eingebettet ist. Der Rest des Tages steht Ihnen zur Verfügung, um sich von der Anreise zu erholen oder Ushuaia auf eigene Faust kennenzulernen, die als südlichste Stadt der Welt gilt. Je nach Interesse bieten sich Spaziergänge, ein erster Blick auf den Hafen oder ein Besuch in der Stadt an, bevor die Expedition am nächsten Tag beginnt. Am Abend findet optional eine Einweisung statt, bei der Sie Fragen stellen können und erste Kontakte zu Mitreisenden knüpfen. Damit ist der Rahmen gesetzt für die kommenden Tage, in denen Naturbeobachtung und Hintergrundwissen eng miteinander verbunden sind.
Tag 2: Einschiffung
Der Vormittag bleibt bewusst offen und kann ruhig im Hotel verbracht werden, alternativ können Sie ein Museum besuchen oder durch die Geschäfte und Straßen Ushuaias gehen. Am Nachmittag erfolgt die begleitete Fahrt zum Schiff, wo Sie vom Expeditionsteam und der Crew empfangen werden. Nach dem Bezug der Kabine folgen Sicherheits und Orientierungsinformationen, die für den Ablauf an Bord und für spätere Anlandungen wichtig sind. Anschließend lädt der Kapitän zum Willkommensdinner, bei dem die Reise offiziell eröffnet wird. Mit dem Auslaufen beginnt die Passage in Richtung Südatlantik und weiter in Richtung Antarktis, begleitet von den ersten Eindrücken des offenen Wassers und der sich verändernden Wetter und Lichtverhältnisse.
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Tag 3: Südlicher Ozean
Während das Schiff weiter nach Süden fährt, stehen an Bord mehrere Briefings auf dem Programm, darunter Hinweise zu Umweltvorschriften und zur Sicherheit im Expeditionsbetrieb. Diese Informationen bilden die Grundlage für verantwortungsvolles Verhalten in sensiblen Regionen und für die Abläufe bei Landgängen. Parallel dazu beginnen die Vorträge der wissenschaftlichen und umweltkundlichen Expertinnen und Experten, die Themen wie Tierwelt, Geschichte und Geologie der bevorstehenden Reisegebiete einordnen. Die Seetage dienen damit nicht nur der Überfahrt, sondern auch der Vorbereitung auf Beobachtungen und Anlandungen. Je nach Bedingungen lohnt sich zudem der Blick nach draußen, denn bereits auf dem offenen Ozean lassen sich Seevögel und wechselnde Meeresstimmungen gut verfolgen.
Tag 4: Westfalklandinseln Malvinas
Heute erkunden Sie einige der westlichsten bewohnten Außenposten der Falklandinseln Malvinas, eines abgelegenen Archipels im Südatlantik, das für raues Gelände und von Klippen geprägte Küsten bekannt ist. Bei Spaziergängen entlang von Weideland und Stränden ergeben sich Möglichkeiten, Kolonien von Albatrossen und Pinguinen zu besuchen. Mit etwas Geduld lassen sich verschiedene Arten beobachten, darunter Felsenpinguine sowie König und Magellanpinguine. Die Landschaft wirkt offen und windgeprägt, und die Küstenlinien bieten häufig gute Sicht auf Vogelaktivität. Der Tag ist auf Naturbeobachtung und das Kennenlernen dieser besonderen Inselwelt ausgerichtet, bevor die Route weiter nach Osten führt.
Tag 5: Stanley auf Ostfalklandinseln Malvinas
Stanley ist der lebendige Mittelpunkt des Archipels und liegt geschützt in einem natürlichen Hafen. Ein Besuch des Falkland Islands Museum bietet Einblicke in maritime Entdeckungsfahrten, Naturgeschichte und den Falklandkrieg von 1982. Häufig gehört auch Gypsy Cove auf der Cape Pembroke Halbinsel zum Programm, ein ausgewiesenes Schutzgebiet. Dort brüten Magellanpinguine, die auch als Jackass Pinguine bekannt sind und in Erdhöhlen nisten. Zusätzlich können verschiedene Vogelarten vorkommen, darunter Schwarzkronen Nachtreiher, Langschwanz Wiesenstärlinge, Zweibindenregenpfeifer sowie Upland und Kelpgänse. In der Nähe liegt Ordinance Point, wo mehrere Geschütze aus dem Zweiten Weltkrieg stehen und an die militärische Geschichte des Ortes erinnern.
Tag 6: Südlicher Ozean
Mit der Weiterfahrt nach Osten nimmt die Vogelbeobachtung häufig zu, während das Schiff sich der Antarktischen Konvergenz nähert und schließlich antarktische Gewässer erreicht. Auf Deck lassen sich unterschiedliche Arten bestimmen, darunter der Wanderalbatros, der als größter Vogel der Welt gilt. Auch Arten wie der Südliche Riesensturmvogel oder der deutlich kleinere Wilson Sturmschwalbe können die Überfahrt begleiten und die Aufwinde über den Wellen nutzen. Gleichzeitig bleibt Zeit für weitere Vorträge und Informationen durch das Expeditionsteam, die die kommenden Regionen einordnen. Mit etwas Aufmerksamkeit sind zudem Walfontänen möglich, und oft wird in dieser Phase der Reise der erste Eisberg gesichtet.
Tag 7: Südlicher Ozean
Der zweite Seetag in dieser Passage dient weiterhin der Annäherung an die subantarktischen Inseln und der Beobachtung des Lebens über dem offenen Wasser. Die Bedingungen können sich rasch ändern, weshalb das Expeditionsteam Hinweise zur Sicherheit und zum Verhalten an Deck gibt. Viele Gäste nutzen diese Zeit, um die Vogelwelt systematisch zu verfolgen und Arten anhand von Merkmalen und Flugbild zu unterscheiden. Auch die ersten Eisbeobachtungen können sich fortsetzen, wenn die Route in kältere Wassermassen führt. Ergänzend werden Präsentationen und Gespräche angeboten, die die Geschichte der Polarreisen und die ökologische Bedeutung der Region erläutern. So entsteht ein ruhiger, sachlicher Übergang von den Inseln des Südatlantiks in die zunehmend antarktisch geprägte Zone.
Tag 8: Südgeorgien
Südgeorgien wird oft als Serengeti des Südlichen Ozeans bezeichnet, was sich durch die große Zahl brütender Pinguine, Robben und Seevögel erklärt. Entlang der windabgewandten Küste eröffnen sich Ausblicke auf Bergketten, Gletscher und Eisformationen, die die Tierbeobachtungen landschaftlich rahmen. Je nach Anlandestelle stehen Kolonien und Strände im Mittelpunkt, an denen sich die Dynamik zwischen Meer, Eis und Tierwelt gut beobachten lässt. Gleichzeitig ist Südgeorgien auch historisch bedeutsam, da die Insel eng mit der Geschichte der antarktischen Exploration und der Nutzung des Südpolarmeeres verbunden ist. Die Tage hier sind in der Regel so geplant, dass ausreichend Zeit für Beobachtung und Einordnung bleibt.
Tag 9: Südgeorgien
Die Erkundung setzt sich fort, mit weiteren Möglichkeiten, unterschiedliche Küstenabschnitte und Buchten zu besuchen. Die Kombination aus steilen Hängen, Gletscherzungen und vorgelagerten Stränden schafft eine abwechslungsreiche Kulisse, in der sich Tieransammlungen oft gut erkennen lassen. Das Expeditionsteam unterstützt bei der Bestimmung von Arten und erläutert Verhaltensweisen, Brutbiologie und ökologische Zusammenhänge. Auch die Geschichte der Region bleibt präsent, da viele Orte Spuren früherer Nutzung und Forschung tragen. Je nach Wetter und Seegang werden die Tagespläne angepasst, um sichere Anlandungen zu ermöglichen. Dadurch entsteht ein Expeditionsrhythmus, der sich an den Bedingungen orientiert und dennoch klare Schwerpunkte setzt.
Tag 10: Südgeorgien
Ein wichtiger Programmpunkt kann der Besuch der historischen Walfangstation Grytviken sein. Dort befindet sich auch der kleine Friedhof, auf dem Sir Ernest Shackleton begraben ist, eine zentrale Figur der antarktischen Entdeckungsgeschichte. Neben diesem historischen Bezug bietet die Umgebung weiterhin gute Möglichkeiten zur Beobachtung von Pinguinen, Robben und Seevögeln, die in großer Zahl vorkommen. Die Landschaft wirkt hier häufig besonders kontrastreich, mit dunklem Fels, hellem Eis und den Farben der Vegetation in den geschützten Bereichen. An Bord werden die Eindrücke durch Hintergrundinformationen ergänzt, etwa zur wirtschaftlichen Nutzung der Region und zu den Folgen für Ökosysteme. So verbindet sich Naturbeobachtung mit einem klaren historischen Kontext.
Tag 11: Südgeorgien
Der letzte Tag in Südgeorgien dient meist dazu, weitere Küstenabschnitte zu besuchen und Beobachtungen zu vertiefen, bevor die Route weiter nach Süden führt. Je nach Bedingungen können noch einmal Kolonien oder Strände angesteuert werden, um die Vielfalt der Tierwelt zu erleben. Gleichzeitig bietet sich Zeit, um die besonderen Formen von Eisbergen und Gletscherfronten zu betrachten, die in dieser Region häufig präsent sind. Das Expeditionsteam fasst Beobachtungen zusammen und bereitet auf die nächste Passage vor, die in kältere und eisreichere Gewässer führt. Auch organisatorische Hinweise zu kommenden Anlandungen können Teil des Tages sein. Mit dem Ablegen endet dieser Abschnitt der Reise, der durch hohe Tierdichte und markante Gebirgslandschaften geprägt ist.
Tag 12: Scotia See
Auf dem Weg weiter nach Süden überqueren Sie die Scotia See. Während der Überfahrt werden die Vorträge und Präsentationen fortgesetzt, und die Zeit an Deck bleibt wichtig für Tierbeobachtungen. In dieser Region werden Eisberge in der Regel größer und häufiger, was die Sicht auf das Meer deutlich verändert. Das Expeditionsteam unterstützt dabei, die Entstehung und Drift der Eisberge zu erklären und die Bedeutung der Meeresströmungen einzuordnen. Gleichzeitig können weiterhin Seevögel und mit etwas Glück auch Wale beobachtet werden. Der Tag ist damit eine Mischung aus Transit, Beobachtung und Vorbereitung auf die antarktischen Anlandungen.
Tag 13: Scotia See
Auch heute steht die Passage durch die Scotia See im Zeichen zunehmender Eispräsenz und der Annäherung an die Antarktis. Die Bedingungen auf See bestimmen den Tagesrhythmus, wobei sich viele Gäste zwischen Deckbeobachtung und den Programmpunkten im Schiff abwechseln. Die Vorträge vertiefen häufig Themen wie antarktische Ökosysteme, Geschichte der Exploration oder geologische Prozesse, die die Landschaften der kommenden Tage prägen. Draußen lassen sich Eisberge in unterschiedlichen Formen und Größen verfolgen, und die Sichtung von Walfontänen bleibt möglich. Diese Seetage schaffen einen ruhigen Übergang von den subantarktischen Inseln zur Antarktischen Halbinsel. Am Ende des Tages rückt das Zielgebiet spürbar näher.
Tag 14: Antarktische Halbinsel und Südliche Shetlandinseln
In den kommenden Tagen erkunden Sie die Antarktische Halbinsel und die Südlichen Shetlandinseln. Geplant sind Fahrten durch Kanäle mit Eisbergen sowie Besuche in Buchten und bekannten Ankerplätzen, soweit Wetter und Eisbedingungen dies zulassen. Dabei ergeben sich Möglichkeiten, verschiedene Pinguinarten, Robben und Wale entlang der zerklüfteten Küsten und im Meer zu beobachten. Je nach Route können aktive wissenschaftliche Stationen angelaufen werden, ebenso historische Anlandestellen, die Einblicke in frühere Expeditionen geben. Das Expeditionsteam begleitet die Landgänge mit Informationen zu Regeln, Sicherheit und Naturkunde. Der Schwerpunkt liegt auf sorgfältiger Beobachtung und dem Verständnis dieser empfindlichen Region.
Tag 15: Antarktische Halbinsel und Südliche Shetlandinseln
Die Erkundung wird fortgesetzt, mit weiteren möglichen Stopps in geschützten Buchten und entlang markanter Küstenabschnitte. Das Navigieren durch eisreiche Passagen ist Teil des Expeditionscharakters und erfordert flexible Planung, die sich an Sicht, Wind und Eisdrift orientiert. Anlandungen bieten die Gelegenheit, sich in der Landschaft zu bewegen und Tierbeobachtungen aus nächster Nähe zu machen, ohne die Tiere zu stören. Auch vom Schiff aus lassen sich häufig Robben auf Eisschollen und Vögel im Flug beobachten. Ergänzend werden an Bord Informationen zu Forschung, Klima und den Besonderheiten antarktischer Lebensräume gegeben. So entsteht ein ausgewogener Tagesablauf zwischen Aktivität und Einordnung.
Tag 16: Antarktische Halbinsel und Südliche Shetlandinseln
Je nach Bedingungen können heute weitere wissenschaftliche oder historische Orte besucht werden, die die menschliche Präsenz in der Antarktis nachvollziehbar machen. Gleichzeitig bleibt die Tierwelt ein zentraler Bestandteil, da sich entlang der Küsten und in den Gewässern regelmäßig Beobachtungsmöglichkeiten ergeben. Eisberge und Gletscherfronten prägen die Szenerie und verändern sich mit Licht und Wetter, was besonders für Fotografie interessant ist. Das Expeditionsteam unterstützt bei der Interpretation von Spuren im Gelände und bei Fragen zur Geologie und zur Entstehung der Landschaft. Auch Hinweise zu Umweltregeln bleiben wichtig, um die Region möglichst gering zu beeinflussen. Der Tag folgt dem Prinzip, die Möglichkeiten vor Ort verantwortungsvoll zu nutzen.
Tag 17: Antarktische Halbinsel und Südliche Shetlandinseln
Der letzte Tag in diesem Gebiet dient häufig dazu, weitere Anlandungen oder Zodiac Fahrten durchzuführen, bevor die Rückreise beginnt. Viele nutzen die Zeit, um Beobachtungen zu ergänzen und die Vielfalt der Küstenabschnitte noch einmal bewusst wahrzunehmen. Das Expeditionsteam kann Zusammenfassungen anbieten und offene Fragen zu Tierwelt, Geschichte und Forschung beantworten. Gleichzeitig wird der Blick bereits auf die bevorstehende Passage nach Norden gerichtet, die erneut durch den Drake Passage führt. Je nach Wetterlage kann sich der Tagesablauf kurzfristig ändern, was Teil der Expeditionsrealität ist. Mit dem Ablegen endet der antarktische Abschnitt der Reise.
Tag 18: Drake Passage
Die Rückfahrt führt nach Norden über die Drake Passage. An Bord bleibt Zeit für Austausch, Nachbereitung und weitere Programmpunkte, während das Schiff die offenen Gewässer quert. Viele Gäste nutzen diese Tage, um Beobachtungen zu sortieren, Fotos zu sichten oder an den letzten Vorträgen teilzunehmen. Auch auf dieser Passage sind Seevögel häufig präsent, und die Bedingungen auf See können von ruhig bis bewegter reichen. Das Expeditionsteam informiert weiterhin über Sicherheit und Tagesabläufe, angepasst an Wetter und Seegang. Damit wird der Übergang zurück nach Südamerika strukturiert gestaltet.
Tag 19: Drake Passage
Der zweite Tag der Drake Passage steht im Zeichen des Abschlusses der Expedition. Üblicherweise wird eine besondere Bildpräsentation gezeigt, die die Reiseabschnitte zusammenfasst, und es gibt eine letzte gemeinsame Mahlzeit. Gleichzeitig bleibt Zeit, um letzte Fragen zu klären und organisatorische Hinweise für die Ausschiffung zu erhalten. An Deck können weiterhin Seevögel beobachtet werden, während sich die Route Ushuaia nähert. Der Tag ist bewusst ruhiger angelegt und bietet Raum, die Eindrücke der vergangenen Wochen einzuordnen. Damit endet die Seepassage, bevor am nächsten Morgen die Ausschiffung erfolgt.
Tag 20: Ausschiffung in Ushuaia und Abreise
Am Morgen erfolgt die Ausschiffung in Ushuaia. Damit endet das Reisepaket nach der Ausschiffung. Von hier aus können Sie einen Flug nach Buenos Aires antreten oder Ihren Aufenthalt in Ushuaia individuell verlängern, um weitere Orte in der Region zu besuchen.
Zusatzinformation Expeditionsreisen: Der dargestellte Reiseverlauf sowie die genannte Route dienen lediglich als Beispiel und können aufgrund von Wetter-, Eis- und Gezeitenbedingungen sowie aus Sicherheitsgründen jederzeit angepasst oder geändert werden. Bestimmte Anlandungen, Orte oder Routenabschnitte können daher nicht garantiert werden. Der Kapitän und die Expeditionsleitung entscheiden vor Ort über Route, Anlandungen und Tagesprogramm. Wildtiersichtungen können ebenfalls nicht garantiert werden. Anlandungen und Zodiacfahrten sind abhängig von lokalen Bedingungen und behördlichen Vorgaben. Zusatzaktivitäten haben stark begrenzte Plätze; wir empfehlen eine frühzeitige Vorabbuchung Wochen oder Monate vor der Reise, da diese zum Reisezeitpunkt ausgebucht sein können; ihre Durchführung hängt von Wetter-, Eis- und Sicherheitsbedingungen sowie von der Teilnehmerzahl ab. Polarregionen sind abgelegene und dynamische Naturräume, daher können Programmänderungen oder Verzögerungen auftreten.
Diese Bilder zeigen allgemeine Impressionen des Partners und der Umgebung vor Ort. Die ausgewählte Tour kann von diesen Bildern abweichen.
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Sa. 09.01.2027 - Do. 28.01.2027
20 Tage
Verfügbar auf Anfrage
20 Tage
Verfügbar auf Anfrage
ab €21468,-
30% Preisvorteil
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ab €21468,-
Deck: 4 17m² Dreifachbelegung Standard Fenster
ab €23463,-
€24697,-
5% Preisvorteil
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Deck: 3 17m² Doppelbett Doppel Bullauge
ab €25557,-
€28396,-
10% Preisvorteil
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Deck: 4 & 5 17m² Doppelbett Standard Fenster
ab €27335,-
€39049,-
30% Preisvorteil
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Deck: 7 30m² Doppelbett Großer privater Balkon
ab €27490,-
€31239,-
12% Preisvorteil
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Deck: 6 20m² Doppelbett Privater Balkon
Sa. 16.01.2027 - Do. 04.02.2027
20 Tage
Verfügbar auf Anfrage
20 Tage
Verfügbar auf Anfrage
ab €19703,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
ab €22909,-
€26951,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 3 & 4 13m² Doppelbett Einzel Bullauge
ab €24238,-
€28515,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 7 14m² Doppelbett Französischer Balkon
ab €25411,-
€29895,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 & 6 18m² Doppelbett Privater Balkon
ab €26193,-
€30815,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 & 6 22m² Doppelbett Privater Balkon
ab €27523,-
€32379,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 25m² Doppelbett Privater Balkon
ab €30182,-
€35507,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 6 26m² Doppelbett Großer privater Balkon
ab €31433,-
€36979,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 7 36m² Doppelbett Großer privater Balkon
ab €36672,-
€43143,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 42m² Doppelbett Großer privater Balkon
Mi. 10.02.2027 - Mo. 01.03.2027
20 Tage
Verfügbar auf Anfrage
20 Tage
Verfügbar auf Anfrage
ab €17982,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Ausgebucht, Warteliste
ab €17982,-
€21155,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
ab €20954,-
€24651,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 3 & 4 13m² Doppelbett Freies Bullauge
ab €22205,-
€26123,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 7 14m² Doppelbett Französischer Balkon
ab €23222,-
€27319,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 & 6 18m² Doppelbett Privater Balkon
ab €23926,-
€28147,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 & 6 22m² Doppelbett Privater Balkon
ab €25177,-
€29619,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 25m² Doppelbett Privater Balkon
ab €27523,-
€32379,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 6 30m² Doppelbett Großer privater Balkon
ab €28774,-
€33851,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 7 36m² Dreifachbelegung Privater Balkon
ab €33544,-
€39463,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 42m² Dreifachbelegung Privater Balkon
ab €40739,-
€47927,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 7 50m² Geteilte Belegung (max. 5) Panorama Fenster
Mo. 27.12.2027 - Sa. 15.01.2028
20 Tage
Verfügbar auf Anfrage
20 Tage
Verfügbar auf Anfrage
ab €23300,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
ab €23300,-
€27411,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 3 & 4 13m² Doppelbett Einzel Bullauge
ab €23547,-
Deck: 3 18m² Dreifachbelegung Einzel Bullauge
ab €25881,-
€30447,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 & 6 18m² Doppelbett Privater Balkon
ab €26663,-
€31367,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 & 6 22m² Doppelbett Privater Balkon
ab €27992,-
€32931,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 25m² Doppelbett Privater Balkon
ab €30651,-
€36059,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 6 26m² Doppelbett Großer privater Balkon
ab €31980,-
€37623,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 7 36m² Doppelbett Großer privater Balkon
ab €35323,-
Deck: 3 14m² Einzelkabine Einzel Bullauge
ab €37298,-
€43879,-
15% Preisvorteil
15% Preisvorteil
Deck: 4 42m² Doppelbett Großer privater Balkon
Alle Preise pro Person in Zwei- oder Mehrbettkategorie. Einzelzimmer-Zuschläge, Kinderpreisvorteile etc. auf Anfrage.
Fixe Reisedaten, nicht verlängerbar.
Fixe Reisedaten, nicht verlängerbar.



























































































































































































































