Expeditionsreisen in die Arktis

Deutscher Reiseveranstalter mit Fokus auf Polarregionen
Planung inkl. Anreise & Vorprogramm
Nur Reedereien mit AECO-Mitgliedschaft

Fachberater für Arktis- und Antarktisreisen
Video-Gespräch vereinbaren

Spitzbergen Expeditionen in die Hohe Arktis

Hocharktis 8–14 Tage

Gletscher, Packeis und arktische Tierwelt. Expeditionen rund um Spitzbergen mit Kurs in die nördlichsten Regionen der Arktis.

 

Island & Grönland bis Spitzbergen

Nordostatlantik 10–15 Tage

Islands Vulkanlandschaften, kombiniert mit Eisbergen, Fjorden und Siedlungen Gröndlands. Reisen teilweise bis Spitzbergen.

 

Kanadische Arktis & Nordwestpassage

Expeditionsrouten 12–20 Tage

Legendäre Seeroute durch die arktischen Inselwelten Kanadas. Geschichte, Inuit-Kultur und abgelegene Landschaften.

 

Nordlicht-Expeditionen mit komfortablen Schiffen

Herbst & Winter 7–14 Tage

Expeditionskreuzfahrten unter Polarlichtern entlang arktischer Küsten mit intensiven Natur- und Lichterlebnissen.

 

Arktis Reisen und Expeditionen: Kreuzfahrt Richtung Nordpol in das ewige Eis

Arktis Reisen – Expeditionen in die Hohe Arktis

Gletscher, Fjorde und weite Packeisfelder prägen die Landschaft der Arktis. Unsere Expeditionskreuzfahrten führen Sie in abgelegene Regionen rund um Spitzbergen, Grönland oder die Kanadische Arktis – mit professioneller Planung und erfahrenen Expeditionsteams an Bord. Moderne Schiffe, hohe Sicherheitsstandards und flexible Routenführung nach Eis- und Wetterlage gewährleisten eine verlässliche Durchführung. Mit etwas Glück beobachten Sie Eisbären, Walrosse oder Wale und erleben Mitternachtssonne oder Polarlichter in ihrer natürlichen Umgebung.

 

Die beste Reisezeit für Ihre Arktis Reise

Die optimale Reisezeit für Ihre Arktis Expedition hängt von Ihrem Schwerpunkt ab. Von Juni bis August prägen Mitternachtssonne, aufbrechendes Packeis und intensive Tierbeobachtungen die Saison. Expeditionsschiffe erreichen nun abgelegene Regionen, Eisbären sind besonders zwischen April und August gut zu beobachten, im Hochsommer ergänzen Walrosse, Wale und große Vogelkolonien das Naturerlebnis. Ab Ende August kehrt die Dunkelheit zurück, mit steigenden Chancen auf die Aurora Borealis. Der Winter bietet eindrucksvolle Polarlichter und eine klare, reduzierte Landschaft, erfordert jedoch Bereitschaft zu Temperaturen bis unter minus 30 Grad Celsius. Der Sommer hingegen bringt vergleichsweise milde Bedingungen zwischen 5 und 10 Grad. Jede Saison setzt eigene Akzente, von Tierwelt und Eislandschaften bis zu besonderen Lichtphänomenen. Entscheidend ist, welches Erlebnis für Sie im Mittelpunkt stehen soll.

Arktis beste Reisezeit

Wichtige Fragen rund um Ihre Arktis-Expedition

Reisegebiet, Expeditionscharakter, Schiffstyp, Saisonfenster und Eisbedingungen prägen jede Route unterschiedlich.
Wir helfen Ihnen, die relevanten Unterschiede einzuordnen und eine fundierte Entscheidung für Ihre Arktisreise zu treffen.

Wo sind die Chancen auf Eisbären am höchsten?

Eisbären kommen in Spitzbergen, Ostgrönland und Teilen der kanadischen Arktis vor. Die Sicht­ungs­wahr­schein­lichkeit hängt von Saison, Erreich­barkeit und Nähe zum Pack­eis ab. Regionen mit stabilem oder saisonal gut zugänglichem Treibeis bieten statistisch die besten Bedingungen.

Wo erlebe ich die größten Eislandschaften und Fjorde?

West- und Ostgrönland, die kanadische Arktis entlang der Nord­west­passage sowie Teile von Spitz­bergen bieten große Fjorde und eindrucks­volle Eis­land­schaften; Grönland ragt durch die Dimension des Inlandeises und vieler Eisberge besonders heraus.

Ist die Nordwestpassage eher Natur oder Geschichte?

Die Nordwest­passage verbindet weite arktische Wildnis mit historisch bedeutenden Orten der Polar­forschung sowie Begegnungen mit Inuit-Gemein­schaften und ihrer Kultur; ergänzt wird dies durch gute Chancen auf Moschusochsen, Eisbären, Walarten und arktische Vogelkolonien.

Wie sind die gesundheitlichen Anforderungen?

Eine stabile allgemeine Gesundheit und ausreichende Mobilität für Zodiac-Anlandungen und kurze Wege über unebenes Gelände werden vorausgesetzt. An Bord ist in der Regel ein erfahrener Schiffsarzt für Notfälle und Erstversorgung. Eine Reisekrankenversicherung inklusive Rücktransport wird empfohlen.

Wie unterscheiden sich Eisbärbeobachtungen auf dem Eis und an Land?

Auf dem Packeis sind Eisbären meist aktiv auf Nahrungs­suche und bieten stärkere Foto-Motive; an Land werden sie häufiger ruhend oder wandernd gesehen. Es gelten die AECO-Mindest­abstände von 300m, in Svalbard zwischen März und Ende Juni 500m. Tele­objektive empfohlen.

Wie stark beeinflussen Eis und Wetter die Route?

Eisverhältnisse, Drift, Wind und Seegang bestimmen in der Arktis täglich die konkrete Routen- und Anlandungs­planung. Expeditions­leitungen passen Kurs, Anlandungen und Zeitfenster laufend an; Flexibilität ist daher ein grundlegendes Prinzip echter Arktis-Expeditionen.

Ausgewählte Expeditionsschiffe für anspruchsvolle Reisen

Wir wählen Schiffe in einer Größe, die intensive Anlandungen ermöglicht und zugleich ein ausgewogenes Verhältnis aus Komfort und Preis-Leistung bietet. So verbinden sich Expeditionsnähe, logistische Vorteile bei Anlandungen und ein angemessenes bis luxuriöses Bordniveau.

Ultramarine

Ultramarine

Max. Passagiere: 200 Länge: 130m

MS Sea Spirit

MS Sea Spirit

Max. Passagiere: 115 Länge: 90m

m/v Hondius

m/v Hondius

Max. Passagiere: 170 Länge: 110m

Ocean Explorer

Ocean Explorer

Max. Passagiere: 140 Länge: 105m

Heritage Adventurer

Heritage Adventurer

Max. Passagiere: 140 Länge: 125m

World Voyager

World Voyager

Max. Passagiere: 170 Länge: 130m

 

Aktuelle Expeditionsangebote in die Arktis

In unserer Übersicht finden Sie ausgewählte Sonderkonditionen für Arktis-Expeditionen, von kurzfristig verfügbaren Abfahrten bis zu Frühbucherpreisen. Die Angebote beziehen sich auf reguläre Expeditionsreisen renommierter Reedereien und können je nach Termin und Kabinenkategorie variieren.

 

Die Arktis: Expeditionen zu Eis, Tierwelt und abgelegenen Küsten

Eine Arktis-Expedition führt Sie in die weiten Polarregionen nördlich des Polarkreises, etwa nach Spitzbergen, Grönland oder in die kanadische Arktis. Sie erleben Fjorde, Gletscher und je nach Region auch Packeis im Nordpolarmeer, begleitet von einem erfahrenen Expeditionsteam. Zu den typischen Tierbeobachtungen zählen Eisbären, Walrosse, Robben, Polarfüchse, Rentiere, Moschusochsen sowie zahlreiche Seevögel und unterschiedliche Walarten. Im Hochsommer prägt die Mitternachtssonne das Licht, im Spätsommer steigen mit zunehmender Dunkelheit die Chancen auf Polarlichter.

Begegnungen mit Inuit-Gemeinschaften

Auf ausgewählten Routen in Grönland und der kanadischen Arktis sind auch Besuche kleiner Orte möglich, in denen Inuit leben. Solche Stopps ermöglichen einen respektvollen Einblick in Alltag, Traditionen und die enge Verbindung zur arktischen Umwelt, ohne dass der Expeditionsfokus auf Natur und Eis verloren geht.

Richtung Nordpol: Expeditionen ins zentrale Packeis

Expeditionen mit Kurs auf den geografischen Nordpol führten bislang mit leistungsstarken Eisbrechern durch das Packeis der zentralen Arktis bis 90° Nord. Ausgangspunkt war in der Regel Murmansk, teils verbunden mit Franz-Josef-Land. Solche Reisen galten als logistisch anspruchsvoll und stark eisabhängig. Derzeit sind Fahrten zum Nordpol über russisches Gebiet ausgesetzt; entsprechende Expeditionen finden aktuell nicht statt.

Spitzbergen – Hohe Arktis mit stabiler Infrastruktur

Spitzbergen, auch Svalbard, gehört zu Norwegen und zählt zu den zugänglichsten Regionen der Hohen Arktis. Die Inselgruppe bietet regelmäßig gute Chancen auf Eisbären, insbesondere in Küstennähe und am Packeis. Daneben sind Walrosse, Rentiere, Polarfüchse sowie große Vogelkolonien typisch für die Region. Charakteristisch sind weit verzweigte Fjorde, aktive Gletscher und schroffes Gebirge. Im Sommer herrscht Mitternachtssonne, ab Ende August werden bei klaren Bedingungen erste Polarlichter möglich. Die Kombination aus Tierwelt, Landschaft und logistischer Verlässlichkeit macht Spitzbergen zu einer der konstantesten Arktisrouten.

 

Grönland – Eislandschaften und arktische Siedlungen

Grönland verbindet weite Eislandschaften mit kleinen Küstensiedlungen. Die Insel ist autonomer Teil des Königreichs Dänemark und sehr dünn besiedelt. Charakteristisch sind das Inlandeis, tief eingeschnittene Fjorde und große Eisberge, besonders in der Diskobucht im Westen. Ostgrönland gilt als deutlich abgelegener und bietet ausgedehnte, kaum erschlossene Fjordsysteme. Auf ausgewählten Routen sind Besuche kleiner Orte möglich, in denen mehrheitlich Inuit leben. Im Sommer liegen die Temperaturen je nach Region meist zwischen etwa 5 °C und 15 °C; Nordlichter sind vor allem außerhalb der hellen Sommermonate sichtbar.

Kanadische Arktis und Nordalaska

Die kanadischen Arktisinseln und der Norden Alaskas zählen zu den abgelegensten Expeditionsgebieten der Arktis. Landschaftlich prägen Tundra, weite Küstenlinien, Fjorde und teils stark vergletscherte Regionen wie auf Baffin Island das Bild. Routen können Teile der Nordwestpassage einschließen und verbinden Natur mit historischer Bedeutung. Typische Tierbeobachtungen umfassen Eisbären, Moschusochsen, Walrosse sowie verschiedene Walarten; in Alaska zusätzlich Grizzlybären und Elche in geeigneten Küsten- und Flussregionen. Auf ausgewählten Reisen sind Besuche arktischer Gemeinden möglich, darunter Inuit- oder Inuvialuit-Orte. Die Region steht für Weite, geringe Schiffsdichte und klaren Expeditionscharakter.

 

Alle Termine & Expeditionen in der Expeditionssuche

Stars 500+ Bewertungen mit Rate 4.9